Das Einzige
Reflexionen über die Unendlichkeit von nichts
Erhältlich im Buchhandel:
- gebunden: ISBN 978-3-68911-024-6
- eBook: ISBN 978-3-68911-971-3
Erste Eindrücke des Buches geben dir die Leseprobe und der Klappentext:
Unser Sein scheint uns real und selbstverständlich. Und genauso selbstverständlich sagen wir: «Ich bin». Doch was ist das eigentlich, dieses «Ich»? Was bleibt, wenn wir es wagen, unser Sein und unser Bewusstsein infrage zu stellen?
Hermann Kölbener lädt die Lesenden ein auf eine Reise in die Weite des Nichts. Er zeigt dabei überraschende und nicht alltägliche Perspektiven auf das Sein und auf das Nichtsein.
Rezensionen
SPUREN – das Magazin für Spiritualität und Ökologie in der Ausgabe Nr. 153 / 2025, Seite 126 – von Martin Frischknecht:
Hermann Kölbener hat sich mit seinem ersten Buch auf ein vertracktes Thema eingelassen. In Das Einzige (Bautz, Nordhausen 2025) unternimmt er «eine Reise an einen Ort, der nicht erreichbar ist, weil wir schon dort sind». Das Ziel dieser Reise wird bezeichnet mit dem Wort «Nichts», und wer sich dem Sog dieser seltsamen Leerstelle aussetzt, merkt rasch, dass hier manch eine Gewissheit der eigenen Weltanschauung auf geheimnisvolle Weise entschwindet. Ja, aber dann könnte man doch gleich dem Nihilismus verfallen und die Gültigkeit von allem und jedem verneinen. Auch wieder nicht: Der Autor zeigt auf prägnante Weise, wie befreiend, ja erheiternd die Beschäftigung mit dem Nichts sein kann.
Buchvernissage
Impressionen der Buchvernissage am 22. Mai 2025 im Café Coalmine in Winterthur:
Einige Momente der Buchvernissage am 22. Mai 2025
Hermann Kölbener
hermann@das-einzige.eu
